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Kleidungsstücke besser kombinieren – Unsere Tipps

Viele stehen morgens vor dem prall gefüllten Kleiderschrank und tun sich schwer damit, passende Kombinationen der Kleidungsstücke zu finden. Zu groß ist die Vielfalt, die dafür ausgeschöpft werden kann. Nun gibt es einige praktische Tricks, welche die Möglichkeit bieten, Kleidungsstücke leichter zu kombinieren und dabei durchdachte Entscheidungen zu treffen. Wir werfen einen Blick auf zentrale Tipps, die dabei eine Rolle spielen.

Auf die Basisgarderobe setzen

Wer zwar über viele Kleidungsstücke verfügt, dabei jedoch in erster Linie auf ausgefallene Moden setzt, legt sich selbst Steine in den Weg. Mithilfe einer Basisgarderobe fällt es deutlich leichter, neue Kombinationen zu treffen und diese farblich ansprechend zu gestalten. Gemeint sind damit einfarbige Kleidungsstücke, die vor allem für die Grundfarben in großer Zahl vertreten sein sollten. Ist für diesen Grundstock gesorgt, so gibt es keine starre Stilrichtung mehr. Stattdessen lassen sich viele Teile neu kombinieren, um damit einzigartige Looks zu erzeugen.

Mit Bedacht einkaufen

Gerade beim Online-Shopping achten nur wenige darauf, welche Teile sie zuhause bereits in ihrem Besitz haben. In manchem Fall ist es gar unmöglich, den aktuellen Bestand komplett zu überblicken. Eine App kann dabei behilflich sein, gezielter einzukaufen. Stylebook bietet die Möglichkeit, digital Kleidungsstücke zu kombinieren, die noch gar nicht im eigenen Besitz sind und diese mit aktuellen Angeboten aus dem Geschäft in Verbindung zu bringen. So zeigt das Smartphone schnell, welche Stücke noch benötigt werden, um den Look endlich tragen zu können. Unter dem Strich fällt es damit leichter, genau die Stücke zu erwerben, die auch benötigt werden und damit mit einer kleineren Investition unter dem Strich mehr zu erreichen.

Ganz gezielt ausmisten

Natürlich ist es in regelmäßigen Abständen notwendig, den Kleiderschrank etwas auszumisten und ihn auf Vordermann zu bringen. Viele Kleidungsstücke entsprechen nicht mehr den modischen Vorstellungen der Gegenwart und scheinen dadurch nutzlos zu sein. Hier ist es durchaus ratsam, nicht alle Kleidungsstücke direkt auszusortieren und gar nicht mehr in Betracht zu ziehen. Denn einerseits kehren Moden regelmäßig wieder und sie bieten damit die Möglichkeit, etwas ältere Kleidungsstücke wieder sinnvoll aufzutragen. Andererseits lassen sie sich womöglich in abgewandelter Form tragen und liefern damit eine nützliche Ergänzung des modischen Repertoires.

Vorsicht bei Mustern

Bei gemusterten Kleidungsstücken entsteht schnell die Gefahr, dass ein Outfit optisch zu überladen wirkt und keine eindeutigen Akzente mehr gesetzt werden können. Daher ist es gerade bei Mustern wichtig, einige Grundregeln zu beachten. Einerseits empfiehlt es sich, nicht mehr als drei Farben zu tragen, sofern die Kleidungsstücke ein Muster aufweisen. Die Farben des Musters sollten derweil auch mit den anderen Kleidungsstücken oder Accessoires wieder aufgegriffen werden. Dies stellt sicher, dass die Auswahl nicht zufällig wirkt, sondern dem Betrachter sehr schnell das dahinter liegende Konzept deutlich wird.

Accessoires und Schuhe

Abgerundet wirkt ein Outfit natürlich erst dann, wenn auch Accessoires und Schuhe dem Muster folgen. Wer zwar einen vollen Kleiderschrank besitzt, aber in puncto Taschen, Schuhe und Schmuck stark eingeschränkt ist, dem fehlen womöglich die letzten Prozent, um ein außergewöhnliches Outfit herzustellen. Die Empfehlungen dafür, in welchem Umfang für eine Auswahl gesorgt sein sollte, reichen derweil weit auseinander. Während manche Tippsvon drei bis sechs Handtaschen ausgehen, die sich durch unterschiedliche Materialien, Größen und Farben unterscheiden sollten, reichen andere Angaben noch weiter in die Höhe. Am Ende hängt es damit von den eigenen Vorstellungen ab, welche Anschaffungen erwogen werden.