„DEUTSCHES HAUS“

„DEUTSCHES HAUS“

BEWEGENDE WELTPREMIERE IN BERLIN

Im Berliner Zoo Palast wurde gestern die Mini-Serie „Deutsches Haus“ von ihrem hochkarätigen Filmteam rund um Showrunnerin Annette Hess präsentiert. Die zahlreichen Premierengäste, darunter Maria Furtwängler, Michelle Müntefering (MdB), Bundestagsabgeordnete Michelle Müntefering sowie Dorothee Bär, Annika Ernst, Martin Bruchmann, Larissa Marold, Malick Bauer, Sira-Anna Faal, Lukas von Horbatschewsky und Moderator Steven Gätjen zeigten sich sichtlich berührt und zugleich begeistert von der hochemotionalen Original Serie, der ersten filmischen Aufarbeitung der Frankfurter Auschwitz-Prozesse ab 1963. Alle Folgen der fünfteiligen Serie sind ab 15. November exklusiv auf Disney+ zum Streamen verfügbar.

„Deutsches Haus“ vereint ein einzigartiges Schauspiel-Ensemble vor der Kamera: Katharina Stark, Iris Berben, Heiner Lauterbach, Anke Engelke, Max von der Groeben, Henry Hübchen, Sabin Tambrea, Aaron Altaras, Thomas Prenn, Ricarda Seifried, Hans-Jochen Wagner und Alice Dwyer komplettieren die herausragende Starbesetzung. Produzentin der fünfteiligen Mini-Serie ist Sabine de Mardt für Gaumont GmbH, eine der renommiertesten Produktionsfirmen Europas mit Produktionen wie „Barbaren“ (Netflix), „Die Wespe“ (Sky) und „Westwall“ (ZDF). Regie führten Isa Prahl („Westwall“) und Randa Chahoud („Deutschland 89“, „Legal Affairs“); für die Kamera zeichnen Andreas Köhler und Julian Hohndorf verantwortlich.

Frankfurt, 1963: Die junge Eva Bruhns (Katharina Stark), eine Dolmetscherin für polnische Sprache, lebt bei ihren Eltern (Anke Engelke und Hans-Jochen Wagner), die die Gaststätte ‚Deutsches Haus’ betreiben. Alle erwarten Evas bevorstehende Verlobung mit dem wohlhabenden Versandhauserben Jürgen Schoormann (Thomas Prenn). Da wird Eva gebeten, kurzfristig bei Gericht zu übersetzen. Es ist der erste Strafprozess, bei dem ehemalige SS-Offiziere für ihre Verbrechen im Konzentrationslager Auschwitz angeklagt werden. Eva, die noch nie etwas von diesem Ort gehört hat, spürt eine innere Verpflichtung und nimmt die Aufgabe gegen alle Widerstände an. Erst während ihrer Übersetzungsarbeit erfasst Eva das ganze Ausmaß der Vernichtungsmaschinerie der Nationalsozialisten – und erkennt so die verlogene Gemütlichkeit, die sie umgibt: Vergehen, Leid und Schuld einer ganzen Generation werden verschwiegen und verdrängt. Sie wird zur Stimme der Zeuginnen und Zeugen eines der größten Verbrechen der Menschheit, stellt sich unnachgiebig und schonungslos der eigenen Vergangenheit und den untrennbar mit der grausamen Wahrheit verbundenen Geheimnissen ihrer eigenen Familie.

„Deutsches Haus“ ist eine Produktion von Gaumont GmbH für Disney+. Gefördert wird die fünfteilige Mini-Serie vom Polish Film Institute und dem Ministry of Culture and National Heritage of the Republic of Poland.