Ohhhh wie Botox

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Ohhhh wie Botox

Und? Wer ist hier bereits Dreißig? Bitte alle mal Hände hoch! Ganz bestimmt kennt Ihr dann das Problem, wenn ihr in den Spiegel schaut: Falten! Krähenfüße um die Augen und erste Linien auf der Stirn! Da will man gleich zurückspringen und das Licht dimmen, oder die Kontaktlinsen rausholen, damit die Welt wieder wie Mitte Zwanzig aussieht. Hilft nix, das ist die Realität. Punkt. Was hilft ist auf jeden Fall eine Menge Wasser, ein healthy Lifestyle – also Finger weg von Kippen und Prosecco – Anti-Aging-Cremes, wenig Stress und viel Schlaf. Leider wissen wir alle, wie die Realität aussieht. Wer kommt schon auf zwei Liter Wasser am Tag, regt sich nicht mal über seine Kollegen oder seinen Boss auf, schiebt Überstunden bis in die Nacht, raucht sich zwischen den Meetings den Stress aus der Lunge und belohnt sich am Abend mit einem, zwei oder drei Gläsern Wein? Wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein.

Sollte man sich dann noch an den ersten Fältchen stören, führt kein Weg an Botox vorbei. Botox macht sogar dann vor allem Sinn. Denn mit ein wenig Botox werden die ersten Zeichen der Zeit effektiv ausgemerzt. Das macht einen immensen Unterschied und man wirkt gleich, als wäre man in den Jungbrunnen gefallen. Nichtsdestotrotz sollte man sich vorher genau beraten lassen. Welche Effekte wünscht man sich? Was stellt man sich genau vor? Und wie lange erhofft man sich Ergebnisse? Schönheitskliniken, wie die Metropolitan Aesthetics in Berlin behandelt einen zuverlässig zur bestmöglichen Behandlungsmethode. Dabei müsst ihr keine Angst haben, dass man dabei komplett starr aussieht. Man kann auch mit einer kleinen Dosis anfangen und dabei immer noch das Gesicht bewegen.
Der Eingriff mit Botox dauert in der Regel 10 bis 60 Minuten – je nach Umfang und Region. Je nach Region werden auch spezielle Präparate verwendet. Dynamische Falten im Bereich der Stirn oder um die Augen (Krähenfüße) beispielsweise, werden effektiv mit Botulinumtoxin behandelt. Die Muskeln werden dadurch quasi gelähmt, ein Faltenwurf so verhindert und die Falte dadurch liquidiert. Die Mimik kann sich dadurch durchaus verändern, allerdings muss man dann nicht bis Tag X damit leben, denn die Wirkung lässt nach drei bis sechs Monaten wieder nach. Wer mit dem Ergebnis zufrieden ist, kann dann einen neuen Termin vereinbaren.
Was ich dabei an Metropolitan Aesthetics besonders mag, abgesehen vom netten Doktor Rössing ist die Behandlungsmethode. Im Gegensatz zu Münchner Ärzten wird dabei nicht erst eine Skizze gezeichnet und auch nicht auf meinem Gesicht rumgemalt. Da fühlt man sich sofort gut aufgehoben. Nach gut zehn Minuten ist auch schon wieder alles vorbei und ich sehe blendend aus. Natürlich entfaltet sich die Wirkung in den nächsten zehn Tagen voll. Nach dem Eingriff sollte man 48 Stunden lang auf Sport und Sauna verzichten, ansonsten braucht man so gut wie auf gar nichts zu achten. Wie gesagt: Als wäre man in den Jungbrunnen gefallen. Mit Falten rein, faltenfrei raus – Botox sein Dank.

 

Mehr Infos zu Metropolitan Aesthetics unter metropolitan-aesthetics.de