Waxen vs. Sugarn

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Waxen vs. Sugarn

Wie werdet ihr eigentlich eure lästige Körperbehaarung los? Rasiert ihr? Wachst ihr? Oder habt ihr schon ein für alle Mal die Nase voll und den Laser einfach machen lassen? Und wie wärs mit Zucker? Nein, nicht zum Essen, sondern zum Auftragen auf der Haut. Körperbehaarung adé. Die Methode mit dem Zucker ist in Deutschland noch nicht so bekannt und verbreitet. Anderorts sieht das ganz anders aus. Da lassen sich die Frauen lieber sugarn als waxen. Fragt mal eure Freunde in Übersee!

Die Vorteile
Die Zuckerpaste besteht auch tatsächlich nur aus Zucker, was so einige Vorteile mit sich bringt. Da sie zu 100 Prozent natürlich ist, ist sie super geeignet für empfindliche Personen und solche, die unter Allergien leiden. Vor Verbrennungen brauchen wir auch keine Angst haben, denn die Sugarpaste wird anders als Wachs körperwarm aufgetragen. Die Tierfreunde unter uns wird der nächste Vorteil freuen, Sugaring ist vegan! Und die, die auf Umweltschutz setzen, die sind spätestens nach diesem Argument überzeugt: Eine kleine Menge reicht aus, um den gesamten Körper zu enthaaren. Keine Sorge, man arbeitet sich dabei von oben nach unten vor!

Pflegefaktor
Beim Sugarn werden übrigens neben Haaren auch abgestorbene Hautschuppen mitabgetragen. Das Sugarn hat also einen Peelingeffekt. Die Haut fühlt sich danach unglaublich weich an. Anders als beim Waxen werden die Haare in Haarwuchsrichtung mit der Flickingmethode abgetragen – dadurch ist das Risiko deutlich geringer, dass Härchen abbrechen und sich entzünden.

Und wann muss ich zur nächsten Behandlung?
Man kann sich ca. 14 Tage über spiegelglatte Haut freuen. Wer dranbleibt und regelmäßig geht, wird sich auf lange Sicht eine Veränderung bemerken. Die Haare werden spürbar feiner und sichtbar weniger. Und wollt ihr euch jetzt auch Sugarn?