Wonderland
Wonderland
Vom 11.-17. November 2013 dreht sich am LANCÔME-Counter im Hamburger Alsterhaus alles um innovative Technik und magische 3D-Momente mit WONDERLAND.
LANCÔME präsentiert mit WONDERLAND jedem Besucher eine avantgardistische Möglichkeit, die Marke interaktiv und spielerisch zu entdecken. Doch was verbirgt sich hinter WONDERLAND?
Es ist ein speziell entwickeltes 3-D Programm, das auf dem Kinect-System basiert und das zu einer virtuellen Reise ins Herz der Marke einlädt. Wie funktioniert es? Wer vom 11.-17. November ins Hamburger Alsterhaus kommt, sieht sofort die eleganten Aufbauten im Stil eines Pariser Appartements, in denen sich WONDERLAND befindet. Der Besucher stellt sich auf eine markierte Plattform gegenüber eines Flatscreens und startet das WONDERLAND-Erlebnis, das nun auf dem Flatscreen zu sehen ist. Unterschiedliche Inhalte von der LANCÔME-Geschichte bis hin zu den magischen Produkten der Marke erscheinen auf dem Bildschirm.
Die Innovation: Spezielle Sensoren, die sich auf der Plattform befinden, auf der der Besucher steht, erkennen seine Körperbewegungen. Somit wird es möglich, das WONDERLAND-Programm auszuprobieren und durch intuitive Gesten zu steuern. So können mit einer Handbewegung virtuelle Türen geöffnet werden, ein Klatschen in die Hände öffnet Flakons oder startet den Rundgang in einen magischen Rosengarten.
Die Technologie und die Programmierung von WONDERLAND wurden von 60 Personen in 18 Monaten entwickelt. Neben dem Design im Stil eines typischen Hausmann-Appartements runden der exklusive Soundtrack von Alain Mouysset und die großen Rosenmotive im Eingangsbereich von Jennifer Lund das WONDERLAND-Erlebnis ab.





