Danke Mama #sponsored

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Die nächsten Olympischen Winterspiele finden in Pyeong Chang statt. P&G – Partner des IOC – regt uns dazu an, uns jetzt schon Gedanken dazu zu machen. In einem kurzen Clip werden wir auf ein Feld aufmerksam gemacht, dass leider immer noch ein großes Thema auch unter Athleten ist. Stereotypisierung in Diskriminierung! Eine Studie des IOC und P&G unter Athleten zeigt, dass der Weg zu den Olympischen Spielen mit Hindernissen
gepflastert sein kann. In Zahlen: 55 Prozent der Befragten fühlten sich während Kindheit oder
Jugend von anderen verurteilt oder litten unter Vorurteilen. 53 Prozent gab an, ihre Mutter sei bei der
Konfrontation mit Vorurteilen die wichtigste Stütze für sie gewesen. Fast alle (99 Prozent) teilen die Überzeugung, dass sie es nur zu den Olympischen Spielen geschafft haben, weil ihre Mutter an sie glaubte. Zahlen die für sich sprechen und P&G dazu inspiriert hat den Müttern dieser Welt einen bewegenden Clip zu widmen.
Ziel der Kampagne ist es gesellschaftliche Stereotype und Vorurteile zu überwinden – nicht nur im Sportbetrieb, sondern in unserer Gesellschaft im Allgemeinen. Die sechs Geschichten, die uns erzählt werden haben einen durchaus realen Hintergrund. So erzählt unter anderem die deutsche Skispringerin Carina Vogt ihre
persönliche Geschichte. Es geht darin u.a. um ein Mädchen aus einem Kulturkreis, in dem Weiblichkeit und sportlicher Wettkampf als nicht-vereinbar verstanden werden, einen Jungen, der von einer Sportkarriere träumt, obwohl seine Familie nicht die finanziellen Mittel dazu hat und um Kinder mit verschiedenen Hautfarben, Religionen oder sexuellen Orientierungen, die leider erkennen müssen, dass sie in ihrer Sportart eine Außenseiterrolle spielen. Schaut euch den Clip an und hält Taschentücher bereit!

In Kooperation mit P&G