Flirten im 21- Jahrhundert #sponsored

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Tja, wo sind wir unabhängigen Single-Frauen von heute nur gelandet? Die Männer verstecken sich mittlerweile hinter ihrem Smartphone und swipen lieber nach rechts und links, statt sich mal ans Herz zu fassen und unser eins an der Bar anzusprechen. Was soll das, frage ich mich immer wieder, wenn ich einen attraktiven Mann an der Bar sehe, der mich lieber auf Tinder oder Facebook sucht, um mich dann zu poken oder was auch immer. (Sorry Bro, ich bin nicht auf Tinder). Ich stehe auf die gute alte Chemie, wenn sich die Augen treffen, er lächelt, du lächelst, er löst sich tatsächlich von seinem Barhocker um rüber zu kommen und dich zu fragen, ob ihr denn zusammen weiter trinken wollt. Skyy Vodka nennt diesen Moove „Eine Generation weiter“, während ich befürchte, dass Männer das für einen Rückschritt halten. Dabei können sie sich ja immer noch genug Mut mit einem Wodka –Tonic antrinken, bevor sie rüber kommen. Nur aufstehen müssen sie schon von ganz allein. Seit kurzem bin ich nach Bali gezogen. Dort haben Männer dieses Problem mit dem Ansprechen nicht. In meinem Dorf lernt man innerhalb von zehn Minuten die ganze Bar kennen, auch die Frauen übrigens und tagsüber lernt man auch das ganze Kaffee kennen. Ich liebe es, dass ich morgens schon meinen Nachbarn zum Kaffee einladen kann, ohne dass er mich erstmal virtuell suchen muss. Menschen kommen herüber und fragen, wie es einem geht. Und das ganz ohne Hintergedanken. So bekommen Männer übrigens auch nicht so schnell eine Abfuhr. Jemand der nett zu mir kommt und sich unterhalten möchte, anstatt sich vorher Mut anzusaufen und mit einem doofen Spruch voll zu labern, hat auch mehr Erfolgschancen mit mir zusammen die Konversation später bei einem Drink weiter zu führen. Ich wünschte Männer in Deutschland würden es auch mal begreifen.

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