Das wird ein Fest #sponsored

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Das wird ein Fest #sponsored

Ihr kennt es doch, wenn zu Weihnachten sich alle den größten Stress überhaupt machen. Was ziehe ich an, wen beschenkte ich mit was und was koche ich, damit es auch jedem recht ist, v.a. der Schwiegermutter. Mit REWE wird alles ganz sicherlich umso besser, denn hier gibt es alles Zutaten frisch und die beste Weihnachtsgans kann nur ein Festmahl werden.
Hier mal ein Rezept, welches ich gut finde:
Ganz mit Braäpfel, Rotkohl und Knödeln:
Gans innen und außen waschen und gründlich trocknen.
Die Gans innen und außen mit Salz und Pfeffer einreiben und innen mit dem Majoran ausstreuen.
Zwiebel und Möhre schälen und in grobe Stücke schneiden. 1/4 Liter Wasser aufkochen,
Gans mit der Brust nach unten in einen Bräter legen und mit dem kochendem Wasser übergießen. Zwiebel- und Möhrenstückchen rundherum verteilen.
Den Bräter in den kalten Backofen (untere Schiene) stellen. Backofen auf 200 °C schalten und die Gans ca. 1 Stunde braten, bis das Fett beginnt auszutreten. Die Gans wenden, so dass sie mit den Keulen nach oben im Bräter liegt. Haut seitlich unterhalb der Keulen und der Flügel mehrmals einstechen, damit das Fett unter der Haut ausbraten kann, weitere 50 Minuten braten. Das Fett im Bräter alle 10 Minuten abschöpfen und die Gans mit dem Bratensaft begießen.
Zwischenzeitlich für die Bratäpfel Johannisbeeren waschen und verlesen. Zwiebel schälen und würfeln. Öl in einem Topf erhitzen, Zwiebeln, Majoran und Sonnenblumenkerne hineingeben und einige Minuten dünsten, zum Schluss die Johannisbeeren untermengen und vom Herd ziehen. Die Äpfel waschen und das Kerngehäuse mit einem Apfelausstecher großzügig. Mit der Johannisbeer-Mischung füllen und in eine gefettete Auflaufform setzen.
Ca. 20 Minuten vor Ende der Bratzeit die Äpfel mit in den Backofen stellen. Die fertigen Äpfel warm stellen.
Dann den Backofen auf 240° hochschalten. Die Gans aus dem Bräter nehmen, mit der Brust nach oben auf den Rost legen, mit Bier bestreichen und wieder in den Backofen auf die untere Schiene schieben; die Fettpfanne darunter stellen. Weitere 30 Minuten braten. Dabei öfters mit dem Bier bepinseln bis die Haut knusprig und braun ist.
Für die Knödel Kartoffeln schälen, waschen und in Salzwasser ca. 25 Minuten gar kochen. Abgießen und die heißen Kartoffeln durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit Mehl, Eiern und Salz zu einem Teig verkneten. Reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Stärke mit kaltem Wasser anrühren, in das heiße Wasser geben. Mit feuchten Händen aus dem Kartoffelteig Knödel formen und im heißen Wasser ca. 20 Minuten garen, dabei nicht kochen lassen.
Rotkohl putzen, in feine Streifen schneiden, waschen und abtropfen lassen. Zwiebel schälen, fein würfeln. Butterschmalz erhitzen, Kohl und Zwiebel darin andünsten. Essig und 100 ml Wasser angießen, Gewürze zufügen. Den Kohl ca. 30-40 Minuten schmoren. Gegen Ende der Garzeit die Orange waschen und in Scheiben schneiden. Orangenscheiben zum Rotkohl geben und ca. 10 Min. mitgaren lassen.
Die fertige Gans im abgeschalteten Backofen warm halten, bis die Sauce fertig ist. Dafür das Fett abschöpfen, den Bratfond durch ein Sieb in einen Topf gießen, dabei den Satz am Boden des Bräters lösen. Fond einmal aufkochen und nach Bedarf bei starker Hitze unter Rühren etwas einkochen lassen. Die Gans mit Bratäpfeln auf einer Platte anrichten. Rotkraut, Knödel und Sauce getrennt zur Gans reichen.
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